Die andere Hälfte

Ich bin momentan dabei, meine nächste Lesung vorzubereiten. Das heißt, ich beschäftige mich wieder intensiver mit unserer Situation, mit unserer Entwicklung, mit meinen Gedanken und Gefühlen. Ich lese die aktuellen Artikel über Familien mit behinderten Kindern, die in unterschiedlichen Print- und Online-Medien veröffentlicht werden. Ich bin dankbar, dass ich in einer Zeit leben darf, in Mehr lesen…

Eine Nominierung!

Ich wurde nominiert! Das hört sich schon mal großartig an! O.k. es wartet kein bedeutender Preis auf mich, eher erst einmal ein wenig Arbeit. Aber eine Nominierung hat was… Sophie von  „sophieanderswelt“ hat mich allerdings bereits im Januar auf Ihrem Blog genannt. Nun haben wir Juni, ich habe ein halbes Jahr für meine Antwort benötigt. Mehr lesen…

Wahrheiten

  „…Die große Kunst besteht aber nicht in der Suche nach der Wahrheit, sondern darin, sie ertragen zu lernen, darum geht es. Am unerträglichsten ist wohl die Wahrheit des Todes. Daran traut sich niemand wirklich heran“, schreibt die niederländische Schriftstellerin Connie Palmen in ihrem großartigen Buch „Die Freundschaft“.   2017 hatte noch kaum begonnen, es Mehr lesen…

Zusammen

  Für meine liebe Nico (alias Sabina), für Raphael und für den kleinen Lino   Zusammen Wir haben geweint, wir haben gelacht, wir haben auf Diagnosen gewartet, das Schicksal verflucht und das Leben gefeiert, wir haben Medikamente ausprobiert, Nebenwirkungen beklagt und Medikamente wieder abgesetzt, wir haben Ärzte befragt, Therapeuten ermittelt, wir haben Bürokratie erfahren, Hoffnungen Mehr lesen…

Sorry!

  Ups! Beim letzten Beitrag ist wohl irgendetwas schief gelaufen! Die Verbindung zu Euch hat nicht funktioniert und ihr habt keine Benachrichtigung per Email erhalten. Das tut mir leid! Es handelte sich wohl um ein technisches Problem bei „wordpress“. Mittlerweile ist es behoben. Hoffe ich. Ich teste es heute – allerdings mit keinem Beitrag. Sondern mit Mehr lesen…

Neue Jahre

  Wow! Da liegt so ein neues Jahr vor einem. Frisch, rein, unbenutzt und unbeschrieben. Auch wenn ich natürlich weiß, dass im Grunde mein Leben am 1. Januar ähnlich weiterläuft, wie es am 31.12. endete, liegt doch ein bisschen etwas, wie kann man sagen, Magisches?, in diesen ersten Tagen des Jahres. Es ist ähnlich wie Mehr lesen…

Inklusion, Inklusion, Inklusion

  Manchmal, oder nein, ich glaube es ist momentan eher öfter, weiß ich nicht, wohin ich, wohin wir als Familie in dieser Gesellschaft gehören. Wie ich das meine? Wir haben ein schwer behindertes Kind. O.k., ist klar, könnte man sagen: Da gibt es doch die Behindertenwelt! D.h., zahlreiche Institutionen, tolle Vereinigungen, Verbände, Organisationen, die sich Mehr lesen…

Vom Ekel

Vielleicht schreibe ich heute über ein Tabu. Aber: Ich mag keine Tabus. Tabus bedeuten nur, dass man über irgendetwas nicht reden oder schreiben sollte. Und nicht, dass das, was unausgesprochen und  verschwiegen bleibt, nicht existiert. Vielleicht schreibe ich aber auch nur einfach mal wieder das, was mir durch den Kopf geht. Vielleicht habe ich einfach Mehr lesen…

So viel mehr…

    Ich betreue, versorge und pflege unseren schwerkranken Sohn. Nicht allein. Gemeinsam mit meinem Mann, einem wundervollen Kindergarten, engagierten Krankenschwestern, ehrenamtlichen Hospizmitarbeitern und Freunden. Und:  Ich gehe zum Friseur. Mehr oder weniger regelmäßig. Ich kaufe mir ab und an ein paar neue Klamotten, dusche jeden Morgen, föhne meine Haare, trage danach eine getönte Tagescreme Mehr lesen…

Gestrichen

Wir streichen Sie aus unserer Studierendenliste. Das hat Sie geschrieben. Unsere Ausbildungsleitung. Oder korrekterweise: meine ehemalige Ausbildungsleitung. Ups. So deutlich wollte ich es eigentlich gar nicht hören, besser gesagt lesen. Hätten Sie nicht schreiben können: Wir machen mal eine Klammer um Ihren Namen, legen Ihre Akte in den Schrank oder bringen Sie in den Keller Mehr lesen…